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Mitteilungsblatt Höchberg

HÖCHBERG

Neujahrsempfang 2024 – „beswingt“ ins neue Jahr

Beim Neujahrsempfang der Marktgemeinde Höchberg blickte Bürgermeister Alexander Knahn in eine voll besetzte TG-Halle. Angesichts der vielen Interessierten meinte er spontan: „Wir müssen uns Gedanken machen, ob diese Halle überhaupt noch ausreicht“. In seiner Neujahrsansprache ging Knahn auch auf das im vergangenen Jahr gefeierte Ortsjubiläum „1275 Jahre Höchberg“ ein. Unter dem Motto „Höchberg feiert“ gab es das ganze Jahr Veranstaltungen, die die Vielfalt im Ort belegten.

„Viele Vereine und Organisationen haben sich wieder und auch neu an den Festen, Aktionen und Aktivitäten beteiligt“, so Knahn. „Wir dürfen dankbar sein, dass nach der Pandemie im 1275. Jahr unseres Ortes das gemeinsame Leben wieder so uneingeschränkt gelingt. Das muss uns allen bewusst sein, denn ein friedvolles, harmonisches Miteinander ist leider nicht mehr selbstverständlich“.
Natürlich verstehe er jeden, der angesichts der vielen negativen Dinge in der Welt pessimistisch gestimmt ist. Aber man müsse wieder eine optimistisch-realistische Grundhaltung einnehmen, selbst Lösungen liefern und wieder Visionen entwickeln. „Wir brauchen wieder mehr Selbstverantwortung. Mehr Wille und Freude am Mitgestalten von schnellen und langfristigen Lösungen. Seine Forderung: „Wir müssen die Aufgaben der Zukunft annehmen und nun als Gesellschaft zeigen, dass das Glück unserer Vergangenheit und der Zusammenhalt in unserem Ort uns gefestigt haben. Es darf daher keine Frage mehr sein, ob wir uns anpassen können oder stark genug für Veränderungen sind – und wir sollen es sein“. Wer mitmache, werde spüren, dass jeder selbst etwas bewirken kann.

Ehre, wem Ehre gebührt … Ehrung von Marktgemeinderäten

Nach den ökumenischen Segenswünschen von Pfarrer Daniel Fenske und Pfarrer Matthias Lotz, die schon einmal vormachten, wie ein gemeinsames Höchberg aussehen kann, ging es an die Ehrung verdienter Bürgerinnen und Bürger. War es in der Vergangenheit unmöglich, kommunalpolitisch tätige Menschen während ihrer Amtszeit zu ehren, sorgte eine Änderung in der Satzung nun für die Möglichkeit, noch aktive Marktgemeinderäte mit der Gemeindeplakette auszuzeichnen.

Im Bild: Sie soll Glück für das neue Jahr bringen und symbolisiert Verbundenheit: Die Neujahrsbrezel. Auch in diesem Jahr überreichte der Heimat- und Trachtenverein, vertreten durch 1. Vorstand Klaus Kempf (rechts) und Jutta Mackh (2. von links), dieses traditionsreiche Gebäck und überbrachte seine Neujahrswünsche.