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Mitteilungsblatt Höchberg

HÖCHBERG

Feuertaufe der Kulturscheune

Was lange währt, wird endlich gut.“ Nachdem die offizielle Eröffnung coronabedingt bereits zweimal verschoben werden musste, konnte am 18. September die kulturscheune höchberg nun endlich feierlich eingeweiht werden. 
Bürgermeister Alexander Knahn eröffnete den Abend und wies gleich zu Beginn darauf hin, dass, wäre alles planmäßig verlaufen, er noch als Bauamtsleiter im Publikum säße und Altbürgermeister Peter Stichler an seiner Stelle die Eröffnungsansprache halten würde. Nun dürfe sich Stichler entspannt zurücklehnen, während er die Arbeit machen müsse – was er natürlich gern täte, ergänzte Knahn mit einem Augenzwinkern. 
Bürgermeister Knahn dankte den vielen Förderern, darunter der Landkreis Würzburg, die Regierung von Unterfranken und der Bezirk Unterfranken, wie auch dem Architekturbüro Francke und Messmer aus Emskirchen und den Anwohnern. Ein besonderer Dank ging auch an die Kulturmanagerin Franciska Bouma für die perfekte Organisation des Abends, für die die Eröffnung auch so etwas wie eine Feuertaufe war. 
Anschließend unternahm Knahn nochmals eine kleine Zeitreise zur Entstehung der Kulturscheune, die auf das ebenfalls beliebte Kulturstüble in der Hauptstraße folgt. Denn das Areal am Wallweg, auf dem früher ein Bauernhof stand, erwarb der Markt Höchberg bereits 1990. „Der Findungsprozess war etwas länger und beschäftigte mehrere Generationen von Gemeinderäten.“ Die Eröffnung, die zweimal verschoben werden musste, verzögerte sich durch die Corona-Pandemie noch einmal um eineinhalb Jahre.