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Mitteilungsblatt Höchberg

HÖCHBERG

Perfekter Kirchweih-Sonntag

Dieser Spätsommer-Sonntag brachte dem Höchberger Kirchweih-Jahrmarkt neue Besucherrekorde. So viele Menschen konnte man selten zu Fuß durch die Hauptstraße und das Gewerbegebiet südlich der B27 laufen sehen. Das lag sicher nicht nur am guten Wetter, sondern auch an den vielen Verkaufsständen und den teilnehmenden Vereinen.
Bereits in seiner Predigt hatte Pfarrer Matthias Lotz von einer Verbundenheit von Kirche und Vereinen gesprochen. Beide seien identitätsstiftend für eine Gemeinde. Geht man nach der Anzahl der sich engagierenden Vereine beim Kirchweih-Jahrmarkt, ist Höchberg eine sehr lebendige Gemeinde. Über 40 Verkaufsstände und Geschäfte waren am Sonntag geöffnet und lockten die Besucher in den Ort. Dabei konnte man auch viele fremde Gesichter sehen, neben all den Höchberger Besuchern. Ihnen wurde einiges geboten: Neben dem traditionellen Hammeltanz des Heimat- und Trachtenvereins und den Auftritten der Teenie-Dancer der Turngemeinde war in diesem Jahr besonders die „Höchberger Treppe“ im Klinggraben ein Anlaufpunkt. „Was dem Würzburger sein Brückenschoppen, ist dem Höchberger sein Treppenschoppen“, hatte schon Bürgermeister Peter Stichler scherzhaft auf die Schoppentrinker auf den Sitzstufen angespielt.
Mit viel Musik in der Straße wurde für zusätzlich Stimmung gesorgt. Die gab es auch an den anderen Ständen, denn das Uettinger Schneesänger Trio zog mit seinen Instrumenten von Stand zu Stand. Da machte das Verweilen nochmal soviel Spaß. Kein Wunder also, dass die veranstaltende Höchberger Werbegemeinschaft ein positives Fazit des Kirchweih-Jahrmarktes zog, zumal jede Altersgruppe angesprochen wurde. Man will auf diesem Weg weitergehen und auch in den nächsten Jahren ein attraktives Programm bieten. Foto & Text Matthias Ernst